Der Fluss Judrio (Foto) (virtuell) wasserreich in dem Ort Molin Nuovo nahe des Gemeindeteils Giassico. Das Cormoneser TerritoriumExtrem verschiedenartig sind die Naturgebiete und in morphologischer Hinsicht die Zonen von Cormòns, das sich an der oestlichen Grenzlinie Friaul-Julisch Venetiens befindet. Es handelt sich um das geografische Gebiet, das sich einige Quadratkilometer um den Stadtbereich ausdehnt: im Norden wird es begrenzt vom Fluss Judrio (Foto), im Sueden von dem Wildbach Versa, im Osten von den Anhoehen des Slowenischen Collio und im Westen vom Huegel von Medea. Die Vielfalt der Naturgegebenheiten des Cormoneser Territoriums ist dem Umstand zu verdanken, dass hier die Friaulische Ebene, der letzte Ausläufer der Po-Ebene auf die Haenge des Monte Quarin trifft und sich so mit den suedlichsten Julischen Voralpen verbindet. Das Territorium von Cormòns umfasst auszer der fruchtbaren Schwemmlandebene und der Waldzone des Berges Quarìn auch noch einige andere Biotope. Der Prevàl (Foto) ist ein weites sumpfiges Becken, das nun trockengelegt und von den Anhoehen des Collio umgeben ist. In der Umgebung gibt es auch einige fischreiche Teiche, die sich in den Tonabbaugruben gebildet haben. Am Fusze des Monte Quarìn befinden sich gesundheitsfoerdernde Quellwasser und die bekannte Quelle des Faêt, (Foto) aus der schwefelhaeltiges Wasser an die Oberflaeche tritt. Zuletzt gehoert zur Gemeinde von Cormòns auch ein Teil des Hügels von Medea, eine authentische "Kalkinsel" inmitten der Friulanischen Ebene, die sogar einige Karstgrotten enthaelt. Betrachten wir die Weinanbaugebiete mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung (DOC), die Cormòns in aller Welt bekannt machen, dann liegt das Cormoneser Areal auf zwei DOC-Weinzonen: Collio (Karte) und Isonzo (Karte); die erste im Hügelgebiet und die zweite in der Ebene. Fortsetzung... |